LAG Bedingungsloses Grundeinkommen DIE LINKE Bremen:

LAG Bedingungsloses Grundeinkommen DIE LINKE Bremen:
Für eine neue soziale Idee: Politik braucht lebendiges Denken.

Freitag, 15. September 2017

Mitgliederversammlung der LAG am 29.09.2017

Wir laden herzlich ein zur Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Bedingungsloses Grundeinkommen am 29. September 2017

Die aktuellen gesellschaftlichen Debatten zu den Themen Digitalisierung und Sozialpolitik sowie die anstehende Bundestagswahl haben der politischen Debatte zum Thema Grundeinkommen zuletzt neuen Schwung verliehen. Wir wollen gemeinsam den Stand der Bewegung reflektieren. 
Des Weiteren hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Grundeinkommen beschlossen, einen Mitgliederentscheid in der Partei DIE LINKE zum emanzipatorischen Grundeinkommen herbei zu führen. Ziel dieses Mitgliederentscheids ist, dass sich die Partei DIE LINKE offen zum Bedingungslosen Grundeinkommen ausspricht und dieses politische Ziel im Bundestagswahlprogramm 2021 verankert. Was kommt dabei auf uns zu?
Anschließend möchten wir über die weitere Arbeit der Bremer LAG reden und einen neuen SprecherInnenrat der LAG wählen. Bitte überlegt, ob Ihr Euch an dieser oder anderer Stelle für die Idee eines Grundeinkommens engagieren wollt.

Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Bedingungsloses Grundeinkommen (LAG BGE) in der Partei DIE LINKE. Bremen

Freitag, 29. September 2017, 18:00 bis etwa 20:00 Uhr
Ort: Abgeordnetenbüro Birgit Menz (MdB), Doventorstr. 2, 28195 Bremen (Bus- und Straßenbahnhaltestelle Radio Bremen/Volkshochschule)

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Konstituierung der Mitgliederversammlung
2. Das Grundeinkommen in der aktuellen politischen Debatte, u.a.:
- Mitgliederentscheid der BAG Grundeinkommen
- Internationale Woche des Grundeinkommens 2017 in Bremen,
siehe auch www.grundeinkommen-attac-bremen.de
3. Kurzbericht der LAG-SprecherInnen, Verständigung zur Weiterarbeit der LAG
4. Wahl der SprecherInnen der LAG
5. Anträge und Verschiedenes (nach Bedarf)

Mit herzlichen Grüßen,
Gabriele Schmidt und Norbert Schepers

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